Komplementärmedizin

Amalgamausleitung

Amalgam - ein Krankmacher?

Amalgam ist eine Mischung, die zu 50 % aus flüssigem Quecksilber und zu 50 % aus einem Pulver aus Silber, Kupfer, Zinn, Zink und anderen Schwermetallen besteht.

Zur Feststellung, ob Sie ein Amalgam Problem haben, können Sie im abrufbaren Selbsttest alle Symptome, die sie aufweisen, ankreuzen.

Amalgamtest

0 bedeutet nicht vorhanden, 1 schwach, 2 mittel, 3 stark. Wenn Sie über 80 Symptome mit zwei oder drei bewertet haben, sind diese wahrscheinlich durch das Amalgam in Ihrem Mund oder Körper verursacht. Wenn Sie zwischen 40 und 80 Symptome mit 2 - 3 beantwortet haben, kann der Verdacht auf Amalgambelastung nicht ausgeschlossen werden, wenn Sie an mindestens 5 der folgenden Symptome leiden:

  • starke Müdigkeit
  • metallischer Geschmack im Mund
  • Schwindel
  • unklares, allgemeines Krankheitgefühl
  • Schmerzen in Händen oder Füssen
  • starker, schneller Herzschlag bereits nach geringer Anstrengung
  • verminderte Muskelkraft
  • Überempfindlichkeit gegenüber Kritik
  • Schmerzen oder Krämpfe im Kiefer

Die einzelnen Symptome können durch viele andere Erkrankungen verursacht sein. Die Kombination von mehreren Symptomen ist jedoch für die Amalgamkrankheit typisch. Wenn Sie aufgrund des Selbsttestes möglicherweise an einer Quecksilbervergiftung leiden, können Sie sich bei uns für eine Weiterabklärung melden.

Diagnosestellung

Wenn eine hohe Punktzahl im Selbsttest erreicht wird, sind eine Blutuntersuchung und eine Urinuntersuchung angebracht.

Individuelle Beratung

Aufgrund dieser Resultate wird das weitere Vorgehen zusammen mit dem Zahnarzt besprochen. Hierzu gehören:

  • Messung des Speichel-pH`s
  • Bioenergetische Testung
  • Kontrolle ob eine eingeschränkte Regulation vorliegt
  • Messung der galvanischen Ströme im Mund
  • Kontrolle der wurzelbehandelten Zähne und der verwendeten Materialien
  • Besprechung der Entfernung der Amalgamfüllungen und der vorgesehenen Ausleitungstherapie

Vor der Amalgamentfernung

Eine wichtige Grundlage spielt die richtige Ernährung. Diesbezüglich erhalten alle Patienten ein Merkblatt, welches zeigt, auf welche Nahrungsmittel während der Entfernung und Ausleitung verzichtet werden muss (unter anderem kein Nikotin, kein Kaugummi, keine sauren Früchte, kein Zucker, viel Gemüse). Gleichzeitig mit dem Beginn der Ernährungsumstellung, der Einnahme von nahrungsergänzenden (z.b. Vitamine, Spurenelemente) und quecksilberbindenden Substanzen (u.a. Algen, Bärlauch), wird mit der Stoffwechseltherapie (STT) sowie der Matrixregeneration (Entgiftung über die Haut mittels Schröpf-Saugmassage) begonnen. Beides sind Spezialformen der Biophysikalischen Informationstherapie. Diese Massnahmen sollten spätestens zwei Wochen vor dem Beginn der Amalgamsanierung eingeleitet werden.

Amalgamentfernung

Um mehr über die eigentliche Amalgamentfernung zu erfahren, können Sie sich direkt mit uns in Verbindung setzen. In einem persönlichen Gespräch sowie unter Berücksichtigung der jeweiligen Situation, informieren wir Sie gerne über alle anzuwendenden Massnahmen und Möglichkeiten.

Literatur: Amalgam-Risiko für die Menschheit von Dr.med.Joachim Mutter, ISBN-Nr. 3-89526-030-4