Schönheitsmedizin

Molemax - Auflichtmikroskop zur Hautkrebsvorsorge

Vorsorgeuntersuchung bei Hautveränderungen, speziell Muttermalen, mittels digitaler Auflichtmikroskopie mit dem MoleMax II

Das Melanom, oder auch schwarzer Krebs genannt, ist der bösartigste Hautkrebs. Es entwickelt sich entweder im Bereich bereits vorhandener Muttermale oder es entsteht auf anscheinend normaler Haut. Das Melanom ist heilbar, wenn es frühzeitig entdeckt und operativ entfernt wird: Je früher das Melanom erkannt wird, desto günstiger sind die Heilungschancen und umso kleiner ist die für seine Heilung notwendige Operation. Weltweit wird eine extreme Zunahme der Häufigkeit des Melanoms festgestellt. Dies trifft insbesondere auch für die Schweiz zu.

Sicherheit

Jeder Mensch hat pigmentierte Hautstellen in Form von Muttermalen, Leberflecken oder Altersflecken und trägt daher das Risiko an einem Melanom zu erkranken in sich. Daneben birgt zu viel Sonne, resp. UV-Strahlung, aber auch andere Gefahren mit sich, indem die Haut schneller alt wird. Es entstehen so genannte Lichtschäden, auf deren Grundlage sich Basalzell- oder Spindelzellkarzinome entwickeln können. Kleine Veränderungen können nur dann frühzeitig erkannt werden wenn man vergleichen kann. Hier bietet Ihnen die neuartige Untersuchungsmethode mit dem MoleMax II eine grosse Sicherheit.

Untersuchungsgang

Bei der Erstuntersuchung werden im MoleMax II digitale auflichtmikroskopische Bilder von verdächtigen Hautveränderungen und Pigmentmalen angeschaut und gespeichert. Bei der Kontrolluntersuchung vergleicht man die aktuellen mit den gespeicherten Bildern.

Was ist digitale Epilumineszenz oder Auflichtmikroskopie?

Bei der Belichtung der Haut mit polarisiertem Licht, welches von der Hautoberfläche nicht widerspiegelt wird und deshalb auch die tieferen Schichten - dort wo die Pigmentzellen liegen - sichtbar macht, können nicht nur die Hautoberfläche sondern eben auch die unter der Oberfläche liegenden Hautschichten dargestellt werden. Mittels modernster Computertechnologie lassen sich Farbe und Strukturen für die Differenzierung zwischen gutartigen und bösartigen Hautveränderungen darstellen und analysieren. Das mit dem Videomikroskop erstellte Bild steht sofort für die Diagnose zur Verfügung. Dieses Bild wird mit allen Daten (Abmessungen, Eigenschaften etc.) automatisch in der Datenbank des Patienten gespeichert. Bei weiteren Untersuchungen kann dadurch auch die kleinste Veränderung nachgewiesen werden, da bei jeder Untersuchung weitere Bilder angefertigt und gespeichert werden.